Blog: Strategisches Wissen für KI-Sichtbarkeit und digitale Positionierung

Katrin Knörrich steht lachend vor ihrem Schreibtisch. Darauf eine Tastatur und ein Monitor in dem ein Bild von einem geöffneten KI-System mit Text- und Bildausgabe zu sehen ist.

Wie kann ich KI-Systeme für PowerPoint-Präsentationen nutzen?

Ich habe die Frage gestellt, wie man KI für die Erstellung von PowerPoint-Präsentationen sinnvoll und effizient einsetzen kann. Ein Selbsttest überzeugt ganz anders, als von der KI vorgeschlagen.
Foto von Katrin Knörrich in weißer Bluse, lacht in die Kamera. Dahinter Illustration Monitor mit AI-Gesicht und Sprechblase mit Text.

Texte ich eigentlich für die KI oder Menschen?

Lesen Sie einen Text und denken sich nach zwei Sätzen: Das war eine KI? Ich finde, die Texte meiner Kunden, alles Spezialisten auf ihrem Gebiet, dürfen nicht künstlich oder generisch klingen.
Screenshot einer Suche bei Perplexity. Oben die Suchfrage "Ich suche eine agentur die mich bei geo-marketing unterstützt. Für b2b technologie unternehmen". Darunter Position 2: Katrin Knörrich/GEO AI Strategie (EInzelberaterin) mit weiteren Infos.

Aus dem Schraubenkästchen geplaudert: meine ersten Erfahrungen mit der eigenen KI-Optimierung

Vor rund einem Monat ist meine neue Website als GEO & AI Visibility Strategin online gegangen. Ich hatte ja schon berichtet, dass ich mich neu positioniert habe. Schritt für Schritt habe ich dann angefangen, diese für die KI-Suche zu optimieren.
Illustration 3 Gründe, warum Ihr Technologieunternehmen bei ChatGPT % Co. nicht auftaucht

3 Gründe, warum Ihr Technologie-Unternehmen bei ChatGPT & Co. nicht auftaucht

1. Ihre Website ist nicht für KI-Zusammenfassungen strukturiert. KI-Systeme extrahieren klare Aussagen und mögen keine Marketing-Prosa. 2. Es fehlen eindeutige…
Motor in Werkhalle, dahinter Bildschirm mit unscharf zu erkennenden Suchergebnissen. Alles in blauem Licht.

Ihr Produkt ist besser als das der Konkurrenz und trotzdem kommen keine Anfragen?

Gerade kleine und mittelständische Technologieunternehmen kennen das. Sie auch?
Illustration mit Split-Grafik: klassische Google-Trefferliste links vs. eine einzelne KI-Chat-Antwort rechts

Warum Ihr Erscheinen bei Google bald nicht mehr reicht

Ein potenzieller Kunde sucht eine Lösung für sein Problem. Früher hat er dafür bei Google getippt, sich durch ein paar Treffer geklickt und sich selbst ein Bild gemacht. Heute stellt er die gleiche Frage immer öfter ChatGPT, Claude oder Perplexity
Illustration: Filter-Symbol, das zeigt, wie die KI vorab filtert, bevor überhaupt eine Website besucht wird. Oben gelangen Suchanfrage und verschiedene Websites rein, unten kommen 3 Wegsites raus. Eine davon mit rotem Schlüsselsymbol. Daneben eine Person mit fragendem Gesichtsausdruck.

Ihre Kunden fragen längst die KI, nicht nur Google

Viele Unternehmer halten KI-Suche für ein Zukunftsthema. Etwas, das man beobachten, aber noch nicht ernst nehmen muss. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache.
Illustration: mehrere Zettel mit Fragen. In der Ecke unten Links ein Laptop mit einer Frage

Der einfachste Trick, damit die KI Ihre Inhalte liest

KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Claude lesen Websites nicht wie ein Mensch. Sie suchen nach klaren, in sich abgeschlossenen Informationshäppchen, die sie leicht herausgreifen und in eine Antwort einbauen können.
Illustration: Zahnrad mit kryptischen Begriffen daran, daneben Sprechblase mit A!B

Gutes Produkt, trotzdem unsichtbar – kommt Ihnen das bekannt vor?

Viele technisch orientierte Unternehmer kennen dieses Gefühl: Das eigene Produkt ist eigentlich richtig gut, manchmal sogar besser als das der Konkurrenz, mit einem echten, einzigartigen Vorteil. Trotzdem gehen die Aufträge oft an andere Unternehmen.